An Haufn Pokale fia de Österreicher

Aus dem Anlass, dass uns im Sachsen-Ländle die „bezaubernde“ Bedienung des Mc’Donalds leider nicht verstanden hat und schon bei unserem freundlichen „Servas“ erschrocken nach Fluchtmöglichkeiten Ausschau gehalten hat, gibt’s dieses mal einen vor Heimatstolz triefenden Bericht vom Wochenende in schönster Mundoat. Alle die damit Schwierigkeiten haben, bedanken sich bitte bei der Valiumprinzessin vom Mc‘ Donalds Autobahnabfahrt Halle.

Blechkampf – Belleben – da voaletzte Kompf umd Platzierung in da Moastaschoft

Bayern, Franken, Berliner, Kölner, Sachsen, Franzosen….und mittndrei a boa Österreicha, und darunta, is eh kloa, &i’s racingteam. Fia ins sans jo glei üwa 600 km, owa koa Weg is ins z’weit, wenn’s ums Titel-hoin und -vateitigen geht. Ankunft mittn in da Nocht bzw. In olla Herrgottsfriah am Freitag zan Trainiern motiviert.

Fuxareien hods am Trainingstog „nua“ beim Rapf sein Motor gem, beim Patrick (K5), Mario (K1) und Roli (K4) hods gottseidonk nix gröbers ghob. Wia’s sa si ghead noch an meah oda weniga problemlosen Trainingstog, gönnt si es Team am Obend an gmiatlichn Hoagascht mitn Stoffi, en Markus, en Michi Dorner, an Griller und drei Floschn Wei.

Da Renntog is zwoa woikenfrei owa leida nid bsundas sorgenfrei.

Weis beim Rapfi in da Moastaschoft wida umd Wuascht geht, wead ah scho im Training auf letzta Rille gfoahn. Owa da Motor Nr. Xx laft vo Onfong o nid wiera soi, und quittiert kuaz drauf im easten Training sein Dienst. Ursochenfoarschung – an recht schen Donk an de Jungs vo Scauri und co, dass enkane Lüftarodgussteile in feinsta Bangladesh-Qualität gfertigt san und oiwei an da seubn Stö oreissn, weis Gefüge rostig is. Oiso Motor aussi, neia eini – race approved.
Auf a Neis, owa es sei uns nid vagunnt, noch 4 Qualirunden foaht da Rapf scho wida zuwa. „Do hod’s wos“ Des moi woas amerikanische Wertoaweit aus dem Hause Tassinari, eine Vforce 2, de noch 200km fiad Tonne is. Sodala Membran tauscht, gschwind no aussi gfoahn, um donn noch 3 Minuten mit streikender DRT-Nebenwelln wida ind Box z’roin.

Iagendoana muass do in an stilln Kammal huckn und mid Voodo-Nodln wia bled in a göbe Modellvespa eini stechn –> R..? R…..? 😉

Es san nond an Haufn helfende Händ und gscheide Kepf zomkema und dank dera hommas donn no higriag, dass da easte Motor wida laffat woan is. An DONK an dera Stö an Markus, Bene, Tobi und oi Beteiligtn.

So is da Vuomittog im Flug umagonga, owa während da Rapfi fest gschraubt hod, hod ah da Rest vom Team nid Dam draht, im Gegenteil. Noch da Quali hom Patrick und Roli Plotz 2 und da Mario Pole ghob. Chrisi ohne ausreichend Training Plotz 4.

Im easten Rennen K1 hod da Mario donn glei moi gscheid odruckt und is an seah vadientn Plotz 1 ins Zü gfoahn. Im Glücksgführausch is im zweitn Lauf nond a weng ondas glafn. Persch und Kachel Christian san eam zuvoakema. Hod owa insgesomt fian Tageszweitn greicht 🙂
Gratuliere nomoi vom Team!!

Ähnlich beim Patrick, dea im eastn Lauf noch an guadn Start sche obgsetzt ois easta ins Zü is. Im zweitn Rennen is ea donn ah guad wegkem, hod owa nid so vü Obstond zan Stoffi aussa dafoahn und seubiga hod si festbissn. De zwoa hom si in da Führung donn obgwechselt und en Zuschaua Sponnung botn. Da Stoffi hod si en Patrick donn kuaz voa Start/Ziel nomoi ghoid und da Patrick woa somit Tagessieger in K5. Dam ind Heh und Schulta klopfn vom Team!!

Weniga rosig fian Roland in K4. Den hods noch an guadn Start motormäßig gfuxt und während da Rest Rennen foaht, woa ea auf Fehlersuche, leida eha ergebnislos. Wias nond wida glafn is, hod ea si im zweitn Lauf trotz letzta Startposition gscheid fiari kämpft. Owa da Teufi schloft bekonntlich nid, da Roli knackt en Stoffi….und stürzt kuaz drauf. Ingesomt is ea zwoa am Stockalplotz 3 gstondn, bring eam frustrierendaweis fiad Moastaschoft leida nix.

Sodala kem ma zan Krimi in da K2. Noch an guadn Start hod da Rapf mitn Markus ziemlich zkämpfn ghob, wei owa seubiga an dem Wochenend onscheinend ah unta Voodo-Flüch leidet und da Roller neama woid, is unsa Chrisi donn sauba den 1. Plotz ins Zü gfoahn.
Owa es wa jo nid de Königsklass, wenn des zweite Rennen genauso reibungslos üwa d’Bühne gangat. Rapf legt wida an guadn Start hi und Leibfarth heft si glei an sei Hintaradl. Auf da kuazn Gerade voa Start/Ziel wü Leibfarth auf oamoi rechts an Rapf voabei, owa seubst a jeda Zuschaua hods glei gseng, des geht si nia aus. Robert touchiert Chrisi‘ s Lenka, beide Roller keman ins Straucheln und londn zomt Foahrern im Reifnstapl. A Schreckmoment fia oi Beteiligtn, owa gottseidonk is scheinboa beidn nix ärgas passiat. Des Rennen is natürlich noch Obbruch nei gstartet woan, zwoa mitn Robert vom letztn Plotz, wei ea jo nid unschuidig an dera G’schicht.
Trotzoim is unsa Chrisi ois Siega ins Zü und noch so an vahextn Tog ziag des Team en Huat vo dera Leistung!!

Des woas aus Belleben, wia seng uns in Ungarn, bis duathi
Hoat am Gas
Euer &i’s racingteam 😉

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Pokale aus dem Harz

Benannt nach dem höchsten Gebirge Norddeutschlands liegt im Süden von Sachsen-Anhalt der Harzring, an dem vergangenes Wochenende der Wotox Harz GP der ESC über die Bühne ging.

Selbstverständlich nahmen alle Mitglieder des &i’s racingteams den doch eher weiten Weg auf sich, um auch dort ihr Bestes zu geben. Der Freitag bot dank wünschenswerten Traumwetter genügend Trainingsmöglichkeiten, verlief fürs Team sehr reibungslos (keine motorzerstörerischen Zwischenfälle 😉 ) und daher gaben sich unsere motivierten Teamfahrer einer frühen Nachtruhe hin. Aber von Ruhe war leider keine Rede, als sich nach kurzer Zeit ein nächtliches Gewitter über uns ergoss und so manchen den Schlaf raubte, musste man doch bei den unglaublichen Regenmassen fürchten, dass Zelt samt Roller und Equipment nachts davon schwimmen.

Aber siehe da, nach einer nassen Nacht erwachen wir am Samstag unter blauen Himmel und Sonnenschein. Man denkt noch, da oben meint es jemand gut mit unseren Esc-Fahrern, aber auch diesen Gedanken durfte man leider am Renntag nicht lange verfolgen.

Bei den Qualiläufen lief es wettermäßig und von den Platzierungen her fürs Team sehr zufriedenstellend. Und trotz aufziehender Wolkendecke ließ das straffe Programm der Veranstalter erhoffen, dass zumindest die Rennläufe vom Regen verschont blieben. Die Hoffnung war umsonst, und schlimmer noch anstatt eines ordentlichen Regengusses, der mit Regenreifen zu bewältigen wäre, gab es nur kurzen Nieselregen und in Verbindung mit dem doch recht starken Harzwind bedeutet das, eine stellenweise trockene Strecke, stellenweise nasse Passagen. Sprich weder der Regenreifen noch die Slicks perfekt, und so kam es dann in der K2 zum ultimativen Reifenpoker, bei der sich &i’s racingteam leider für die falsche Bereifung (regen) entschieden hatte, wer weiß wie sonst das Endergebnis ausgeschaut hätte….

Trotzallem fuhren unsere Fahrer Stockerlplätze ins Ziel und Pokale nach Hause 🙂
Allen voran unser Fahrer in der largeframe K4 Roland Brosche, den scheinbar momentan nichts stoppen kann.

Hier unsere Gesamtergebnisse:

Roland Brosche K4: 1. Platz
Christian Rapf K2: 2. Platz
Patrick Russegger K5: 2. Platz
Mario Woldrich K1: 5. Platz

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