Geheimtraining on ICE

Um 5.oo Uhr früh machte sich &i’s IceRacingteam auf  die 3,5 Stunden Fahrt zum Trainingsort. Unser Ersatzfahrer Wurz war auch mit von der Partie um Erfahrungen zu sammeln.

Am Eis trafen wir auf einen Speedwayfahrer der alten Schule,  der uns mit seinen 15 Jahren Erfahrung tatkräftig zu Seite stand. Zuerst wurden die neuen Spikes, SKV2, analysiert und dann ging’s ans Fahren.

Buchmayr startete mit den alten Spikes, SKV1, um wieder ein Gefühl fürs Eis zu bekommen. Nach einigen Runden stand ihm bereits ein überdeutliches Grinsen ins Gesicht geschrieben – das Gefühl war wieder da.

Oberreiter war der Nächste und startete sein Training mit dem Vorderreifen in der Höhe.

Erst danach fuhren wir mit den SKV2 und waren restlos begeistert –> die halten his zum umfallen 😉

Nach einigen Runden und Teambesprechungen haben wir unser Ziel erreicht, man kann die Vespa  umlegen  bis das Trittbrett streift.

Mann kann muss aber nicht 🙂 in diesem Sinne  keep on racin euer &i’s IceRacingteam

&i’s IceRacingteam

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Das Team wurde 2011 von Stefan Oberreiter und Karl Buchmayr gegründet, nachdem die beiden das Eisrennen der Ybbstaler Rollerflotte miterlebten. Daraufhin wurde ein Rennroller aufgebaut, mit dem Anspruch den besten Auftritt im Starterfeld zu haben und ev. eine gute Platzierung zu erreichen.

UMBAUARBEITEN

  • Der Rahmen wurde neu aufgebaut und seine Steifigkeit verbessert
  • Der Motor wurde auffrisiert und leistete nun 20PS
  • Die Lackierung erfolgte in &i’s racingteam-gelb

Erfolge

Eisrennen Ybbstaler Rollerflotte 2012

2. Platz Teamwertung (Karl Buchmayr, Stefan Oberreiter und Andreas Hirz)

1. Platz Smallframewertung (Karl Buchmayr)

4. Platz Smallframewertung (Stefan Oberreiter)

2.Platz Hauptwertung (Karl Buchmayr)

6.Platz Hauptwertung (Stefan Oberreiter)

&i’s ice racingteam wird auch 2013 wieder beim Eisrennen der Ybbstaler Rollerflotte an den Start gehen mit dem Ziel die Ergebnisse des Vorjahres zu toppen.

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Unser Teamchef hat heute Geburtstag

Wir wünschen unserem Teamchef alles Gute zum Geburtstag !

 

 

 

Im Namen vom gesamten Team -> bitte weiter so und bleib wie du bist!

 

keep on racin , euer &i ´s racing team

An Haufn Pokale fia de Österreicher

Aus dem Anlass, dass uns im Sachsen-Ländle die „bezaubernde“ Bedienung des Mc’Donalds leider nicht verstanden hat und schon bei unserem freundlichen „Servas“ erschrocken nach Fluchtmöglichkeiten Ausschau gehalten hat, gibt’s dieses mal einen vor Heimatstolz triefenden Bericht vom Wochenende in schönster Mundoat. Alle die damit Schwierigkeiten haben, bedanken sich bitte bei der Valiumprinzessin vom Mc‘ Donalds Autobahnabfahrt Halle.

Blechkampf – Belleben – da voaletzte Kompf umd Platzierung in da Moastaschoft

Bayern, Franken, Berliner, Kölner, Sachsen, Franzosen….und mittndrei a boa Österreicha, und darunta, is eh kloa, &i’s racingteam. Fia ins sans jo glei üwa 600 km, owa koa Weg is ins z’weit, wenn’s ums Titel-hoin und -vateitigen geht. Ankunft mittn in da Nocht bzw. In olla Herrgottsfriah am Freitag zan Trainiern motiviert.

Fuxareien hods am Trainingstog „nua“ beim Rapf sein Motor gem, beim Patrick (K5), Mario (K1) und Roli (K4) hods gottseidonk nix gröbers ghob. Wia’s sa si ghead noch an meah oda weniga problemlosen Trainingstog, gönnt si es Team am Obend an gmiatlichn Hoagascht mitn Stoffi, en Markus, en Michi Dorner, an Griller und drei Floschn Wei.

Da Renntog is zwoa woikenfrei owa leida nid bsundas sorgenfrei.

Weis beim Rapfi in da Moastaschoft wida umd Wuascht geht, wead ah scho im Training auf letzta Rille gfoahn. Owa da Motor Nr. Xx laft vo Onfong o nid wiera soi, und quittiert kuaz drauf im easten Training sein Dienst. Ursochenfoarschung – an recht schen Donk an de Jungs vo Scauri und co, dass enkane Lüftarodgussteile in feinsta Bangladesh-Qualität gfertigt san und oiwei an da seubn Stö oreissn, weis Gefüge rostig is. Oiso Motor aussi, neia eini – race approved.
Auf a Neis, owa es sei uns nid vagunnt, noch 4 Qualirunden foaht da Rapf scho wida zuwa. „Do hod’s wos“ Des moi woas amerikanische Wertoaweit aus dem Hause Tassinari, eine Vforce 2, de noch 200km fiad Tonne is. Sodala Membran tauscht, gschwind no aussi gfoahn, um donn noch 3 Minuten mit streikender DRT-Nebenwelln wida ind Box z’roin.

Iagendoana muass do in an stilln Kammal huckn und mid Voodo-Nodln wia bled in a göbe Modellvespa eini stechn –> R..? R…..? 😉

Es san nond an Haufn helfende Händ und gscheide Kepf zomkema und dank dera hommas donn no higriag, dass da easte Motor wida laffat woan is. An DONK an dera Stö an Markus, Bene, Tobi und oi Beteiligtn.

So is da Vuomittog im Flug umagonga, owa während da Rapfi fest gschraubt hod, hod ah da Rest vom Team nid Dam draht, im Gegenteil. Noch da Quali hom Patrick und Roli Plotz 2 und da Mario Pole ghob. Chrisi ohne ausreichend Training Plotz 4.

Im easten Rennen K1 hod da Mario donn glei moi gscheid odruckt und is an seah vadientn Plotz 1 ins Zü gfoahn. Im Glücksgführausch is im zweitn Lauf nond a weng ondas glafn. Persch und Kachel Christian san eam zuvoakema. Hod owa insgesomt fian Tageszweitn greicht 🙂
Gratuliere nomoi vom Team!!

Ähnlich beim Patrick, dea im eastn Lauf noch an guadn Start sche obgsetzt ois easta ins Zü is. Im zweitn Rennen is ea donn ah guad wegkem, hod owa nid so vü Obstond zan Stoffi aussa dafoahn und seubiga hod si festbissn. De zwoa hom si in da Führung donn obgwechselt und en Zuschaua Sponnung botn. Da Stoffi hod si en Patrick donn kuaz voa Start/Ziel nomoi ghoid und da Patrick woa somit Tagessieger in K5. Dam ind Heh und Schulta klopfn vom Team!!

Weniga rosig fian Roland in K4. Den hods noch an guadn Start motormäßig gfuxt und während da Rest Rennen foaht, woa ea auf Fehlersuche, leida eha ergebnislos. Wias nond wida glafn is, hod ea si im zweitn Lauf trotz letzta Startposition gscheid fiari kämpft. Owa da Teufi schloft bekonntlich nid, da Roli knackt en Stoffi….und stürzt kuaz drauf. Ingesomt is ea zwoa am Stockalplotz 3 gstondn, bring eam frustrierendaweis fiad Moastaschoft leida nix.

Sodala kem ma zan Krimi in da K2. Noch an guadn Start hod da Rapf mitn Markus ziemlich zkämpfn ghob, wei owa seubiga an dem Wochenend onscheinend ah unta Voodo-Flüch leidet und da Roller neama woid, is unsa Chrisi donn sauba den 1. Plotz ins Zü gfoahn.
Owa es wa jo nid de Königsklass, wenn des zweite Rennen genauso reibungslos üwa d’Bühne gangat. Rapf legt wida an guadn Start hi und Leibfarth heft si glei an sei Hintaradl. Auf da kuazn Gerade voa Start/Ziel wü Leibfarth auf oamoi rechts an Rapf voabei, owa seubst a jeda Zuschaua hods glei gseng, des geht si nia aus. Robert touchiert Chrisi‘ s Lenka, beide Roller keman ins Straucheln und londn zomt Foahrern im Reifnstapl. A Schreckmoment fia oi Beteiligtn, owa gottseidonk is scheinboa beidn nix ärgas passiat. Des Rennen is natürlich noch Obbruch nei gstartet woan, zwoa mitn Robert vom letztn Plotz, wei ea jo nid unschuidig an dera G’schicht.
Trotzoim is unsa Chrisi ois Siega ins Zü und noch so an vahextn Tog ziag des Team en Huat vo dera Leistung!!

Des woas aus Belleben, wia seng uns in Ungarn, bis duathi
Hoat am Gas
Euer &i’s racingteam 😉

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Pokale aus dem Harz

Benannt nach dem höchsten Gebirge Norddeutschlands liegt im Süden von Sachsen-Anhalt der Harzring, an dem vergangenes Wochenende der Wotox Harz GP der ESC über die Bühne ging.

Selbstverständlich nahmen alle Mitglieder des &i’s racingteams den doch eher weiten Weg auf sich, um auch dort ihr Bestes zu geben. Der Freitag bot dank wünschenswerten Traumwetter genügend Trainingsmöglichkeiten, verlief fürs Team sehr reibungslos (keine motorzerstörerischen Zwischenfälle 😉 ) und daher gaben sich unsere motivierten Teamfahrer einer frühen Nachtruhe hin. Aber von Ruhe war leider keine Rede, als sich nach kurzer Zeit ein nächtliches Gewitter über uns ergoss und so manchen den Schlaf raubte, musste man doch bei den unglaublichen Regenmassen fürchten, dass Zelt samt Roller und Equipment nachts davon schwimmen.

Aber siehe da, nach einer nassen Nacht erwachen wir am Samstag unter blauen Himmel und Sonnenschein. Man denkt noch, da oben meint es jemand gut mit unseren Esc-Fahrern, aber auch diesen Gedanken durfte man leider am Renntag nicht lange verfolgen.

Bei den Qualiläufen lief es wettermäßig und von den Platzierungen her fürs Team sehr zufriedenstellend. Und trotz aufziehender Wolkendecke ließ das straffe Programm der Veranstalter erhoffen, dass zumindest die Rennläufe vom Regen verschont blieben. Die Hoffnung war umsonst, und schlimmer noch anstatt eines ordentlichen Regengusses, der mit Regenreifen zu bewältigen wäre, gab es nur kurzen Nieselregen und in Verbindung mit dem doch recht starken Harzwind bedeutet das, eine stellenweise trockene Strecke, stellenweise nasse Passagen. Sprich weder der Regenreifen noch die Slicks perfekt, und so kam es dann in der K2 zum ultimativen Reifenpoker, bei der sich &i’s racingteam leider für die falsche Bereifung (regen) entschieden hatte, wer weiß wie sonst das Endergebnis ausgeschaut hätte….

Trotzallem fuhren unsere Fahrer Stockerlplätze ins Ziel und Pokale nach Hause 🙂
Allen voran unser Fahrer in der largeframe K4 Roland Brosche, den scheinbar momentan nichts stoppen kann.

Hier unsere Gesamtergebnisse:

Roland Brosche K4: 1. Platz
Christian Rapf K2: 2. Platz
Patrick Russegger K5: 2. Platz
Mario Woldrich K1: 5. Platz

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It’s raining men

2nd run – Wackersdorf

Die Eckdaten:

  • Freitag –>;; Regen, Regen,Regen inkl. Frust bei so manchen Fahrern die dank kilometerlangen Stau zu wenig Training bekamen inkl. Frust bei denen die sich bereits am Trainingstag vom Rennen verabschieden mussten (gute Besserung vom Team an Putzi!) Auch im Team stellte sich der Freitag nicht unbedingt als Glückstag heraus, musste Rapfi bereits nach wenigen Metern wiedermal Motor tauschen. Glücklicherweise war ein Ersatzmotor im Gepäck!
  • Samstag –>;; Vormittag Regen, und wenn man von Regen in Wackersdorf auf der Kartbahn spricht, hat das eine andere Bedeutung als nur Regen. Die Strecke wird nach wenigen Tropfen zur Rutschfahrbahn, auf der man ohne Übertreibung mit schlichten Schuhen dahinslided, frage nicht welche Wirkung das auf unsere Rennroller hatte. Im wahrsten Sinne eine Umwerfende! Nachdem ein Fahrer nach dem anderen der Strecke zu Füßen lag, entschieden sich die Veranstalter für eine Planänderung. Der ursprünglich nach dem Rennen angedachte Endurance Lauf wurde gestrichen, dafür die Quali auf den Nachmittag verschoben. Und siehe da, die Sonne befürwortete diesen Plan und beehrte uns ab Mittag mit ihrer Anwesenheit.

Die Ergebnisse:

K2

  • C. Rapf –>;; Mit dem Ersatzmotor nicht ganz so happy fuhr Rapf nicht nur in beiden Quali-Läufen auf Platz 4, sondern schließlich auch im Rennen mit dieser Platzierung ins Ziel.
  • M. Woldrich –>;; Mario schlug sich bereits in der Qualiläufen gut. Er startete das erste Rennen von Platz 8 und erkämpfte sich den 6. Platz. Im zweiten Lauf fuhr er aber dann Platz 10 ins Ziel, was, wenn man bedenkt dass Mario in 2 Klassen startet, durchaus eine zufriedenstellende Leistung für K2 ist.

K1

  • M.Woldrich –>;; Souverän fuhr sich Mario in beiden Rennläufen auf Platz 5. Hier wird man wohl zukünftig noch mehr von ihm erwarten können.

K5

  • P.Russegger –>;; Nach einem gutem Qualilauf startete Patrick das Rennen vom dritten Platz aus und setzte sich zur Freude des Teams gleich in der ersten Runde nach vorne an die Pole. Leider war die Freude von kurzer Dauer, da er in der folgenden Runde in der Kurve wegrutschte. An 20. Stelle fuhr er dann wieder ins Rennen und startete eine Aufholjagd, die ihn immerhin auf Platz 6 ins Ziel brachte. Im zweiten Lauf konnte er diese Platzierung noch auf 4 verbessern, fürs Stockerl reichte es wie bei Kollege Rapfi leider knapp nicht.

Last but not least…das Beste zum Schluss

K4 LF open

  • R.Brosche –>;; Nach den Qualilauf startete Roli von Platz 3 und fuhr selbigen auch ins Ziel. Im zweiten Lauf matchte sich Roli in altbekannter Manier mit Pesi und Stoffi (ja Stoffi macht einen Abstecher ins Reich der großen Kisten und platzierte sich da auch – was sonst- im vorderen Feld). Roli setzte sich jedoch an die Spitze durch und da er nicht nur Pesi im Nacken hatte, war ihm die Front nicht ganz so geheuer, und so holte sich Pesi die Pole zurück. Unser Roli kam mit dem schwerverdienten Platz 2 ins Ziel.

Wir gratulieren dir und sind stolz einen Stockerlplatz fürs Team an diesem Wochenende mit nach Hause zu nehmen. 🙂

Ingesamt hat uns Wackersdorf gezeigt, dass für alle Teamfahrer in den jeweiligen Klassen mehr möglich wäre, daher erholen wir uns jetzt drei Wochen und sehen uns am Harzring wieder 😉

We’ll be back 😉

euer &i’s racingteam

Fulminanter Saisonauftakt – Run and Race Liedolsheim

So wie unsereins eine gewisse Duftnote und einen markanten dazugehörigen Sound sofort mit 2-Takt-Mopeds verbindet, verbindet man den Run and Race mit einem der ausdauerndsten Nighter, der Champpremierung des Vorjahres, vielen Mücken, vielen Junikäfern, ewiglanger Dämmerung, jeder Menge Fun und natürlich einem nicht am Publikum mangelnden Race. Dieses Jahr feierten die Stoneheads ihr 10 jähriges Run and Race Jubiläum, dazu erstrahlte die Kartbahn, quasi das 2. Wohnzimmer der Jungs (und Mädel;), in neuem Glanz bzw. neuem Belag. Und weil der Regen Liedolsheim immer so schön verschont, wurde auch dieses mal dafür umso feuchter im Zelt gefeiert.

&i’s racingteam hatte dazu am Freitag auch allen Grund. Wurde immerhin offiziell unseren Europameister 2011 Christian Rapf gekürt. Das Team ist stolz auf unseren Rapfi!!


Außerdem durfte sich auch Teamfahrer Roland Brosche seine verdiente Trophäe für den 3. Platz in der Gesamtwertung K4 (largeframe) abholen. Gratulation vom gesamten Team!

Am Renntag fehlte es wie üblich nicht an nervenzereissenden, herzstillstandverursachenden Momenten:

K1

Mario Woldrich trat in K1 auf und legte überaus motiviert im Qualilauf eine enorme Zeit hin. Damit fuhr er auf die Pole. Leider legen die alten Hasen (Neuberger, Kachel, Persch, Maniac) im Rennen dann immer noch mal ein Schippchen drauf und so verlor Mario leider seine Spitzenposition im ersten Rennen und landete aber mit einem wirklich respektablen Ergebnis, den Platz 6., im Ziel.

Im 2. Lauf startete Mario ebenfalls gut und konnte sich auf 4. Position einreihen. Diese hielt er auch eine ganze Weile, bis sich dann blöderweise die Lüfterradabdeckung entschied, nicht mehr mit zu fahren. Nachdem sie sich verabschiedete, musste sich leider auch Mario vom Rennen verabschieden. Aber was ihm bleibt, ist zumindest die Gewissheit in der K1 an vorderster Front mit zu mischen.

K5

Patrick Russegger will die diesjährige Saison neben der K2 auch die K5 bestreiten. Bei diesem Rennen legte er sein Hauptaugenmerk allerdings auf die K5, deshalb startete er im Training statt in der K2 mit seiner Einheitsklasse auch in K1, um mehr Training auf selbiger zu haben. Dass sich seine Bemühungen bezahlt machen, zeigte sich bereits nach der Quali, in der er einen souveränen 3.Platz hinter den Vorjahreschamps (Altmeister Stoffi und Tobi Schott) ins Ziel brachte.
Beim Start des Rennens hieß es für Fahrer und Publikum gleichermaßen Nerven bewahren, legten doch nach einem Ampelstart einige einen Fehlstart hin, zudem kam es beim 2. Anlauf zu einer unglücklichen Karambolage in der ersten Kurve, bei der es leider auch Verletzte gab (–> gute und schnelle Genesung an diese).
So wurde dann auf ein drittes Mal endlich gestartet und der gelang trotz vorangehender Ereignisse Patrick sehr gut. Er konnte sich gleich nach vorne absetzen und an die Fersen von Stoffi heften. Die Zwei setzten sich mit einem sicheren Abstand vom Rest ab und lieferten sich an der Spitze einen spannenden Zweikampf, den Stoffi beim Überrunden dann eindeutig für sich entschied. Für Patrick aber ein zufriedenstellender 2. Platz, als Startposition für den 2. Lauf.

Auch im zweiten Lauf gelang Patrick ein guter Start, allerdings klebte ihm diesesmal wer am Hinterrad, namentlich Pesi vom Sip/Stoffis racingteam. Zweikämpfe zwischen den beiden, die der Zuschauer ja bereits aus dem Vorjahr kennt, sind durchaus interessant zu beobachten, fehlt es doch beiden nicht an Hartnäckigkeit. Michael Pesendorfer holte sich dann Patrick und somit den 2. Platz.

Patrick ist aber mit einem 3. Platz als Einstieg in K5 happy. Bei der abendlichen Siegerehrung musste er jedoch alleine am Stockerl posen. Da das EM-Spiel Deutschland vs. Portugal ausgerechnet am Sa Abend stattfand, mussten unsere deutschen Nachbarn natürlich hinne machen mit der Siegerehrung, um keinesfalls auch nur eine Minute vom Spiel zu versäumen. So kam es, dass einige wie beispielsweise das komplette Stoffi/Sip racingteam leider nicht rechtzeitig vom Essen zurück kamen.

K2

In K2 startete natürlich unser Titalverteidiger Christian Rapf, sowie auch Mario Woldrich. Rapfi war wie immer schwer motiviert und so wunderten wir uns nicht, dass er bereits in der Quali Bestzeit hinlegte und die Pole innehatte. Auch Mario hielt sich ganz ordentlich im Mittelfeld wähernd Training und Quali.

Als es dann zum ersten Rennlauf kam, lag die Anspannung aller in der Luft, handelt es sich ja hierbei um die Königsklasse. Rapf startete bravourös, kein bisschen stieg sein Geschoss, wie sonst so oft. Umso bitterer als dann das Unglück bereits nach der ersten gefahrenen Runde seinen Lauf nahm.
Christian kam nach der Kurve vor Start/Ziel auf die Curbs, sein Roller begann daraufhin zu schlingern und bevor er ihn wieder unter Kontrolle bringen konnte, kam es zum Highsider. Er und sein Roller kamen direkt vor Robert Leibfarth und dem gesamten restlichen Starterfeld, welches sich leider noch nicht wirklich aufgeteilt hatte, zu liegen. Wer von den darauffolgenden Fahrern geistesgegenwärtig reagierte, konnte im aller letzten Moment abbremsen, viele aber schafften das nicht mehr. Sei es, weil der Streckenpost, der anscheinend selber mit Zuschauen beschäftigt war, keine Fahnen wachelte, sei es, weil man am Kurvenausgang schon wieder voll in der Beschleunigung drinnen ist, oder weil einfach alles viel zu schnell ging.
Fakt war eine Massenkarambolage an der Spitze der K2-Fahrer, die den Zuschauern und vor allem auch uns aus &i’s racingteam das Blut in den Adern gefrieren ließ. Rapf’s Fahrzeug ist ein Totalschaden und wenn man das und den Unfall an sich gesehen hat, kann man kaum glauben, dass ihm sowie den restlichen Gestürtzten gott sei dank so wenig passiert ist und alle mit leichteren Blessuren davongekommen sind. Das Rennen wurde natürlich abgebrochen und erst zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt, ohne Rapf. Was unserem Teamfahrer bleibt, ist eine Brustkorbprellung und der mentale Rückschlag.

Das Team wünscht Chrisi eine schnellstmögliche Genesung, um bald wieder in Höchstform aufzulaufen.

Man sieht sich dann in Wackersdorf 😉

bis dahin keep on racin

euer &i’s racingteam